ONLINE-ANGEBOTE 2021

Montag, 20. September 2021, 9.00 – 13.00 Uhr

Antisemitische Situationen im Alltag erkennen
und darauf reagieren

Referent*innen:  Burglinde Hagert (Bildungsreferentin)
und Johanna Voß (Bildungsreferentin)

Über einen sehr langen Zeitraum hinweg wurde Antisemitismus als Phänomen der Vergangenheit betrachtet. Auch heute noch sind viele Menschen überrascht darüber, dass Antisemitismus ein Problem der Gegenwart ist. Tatsächlich begegnet er uns in Form subtiler, verbaler und körperlicher Gewalt und tritt auch in Bildungskontexten immer wieder in Erscheinung. Die Häufigkeit und Intensität antisemitischer Situationen und Vorfälle stellt Fachkräfte vor die Herausforderung, einen wirksamen Umgang damit zu finden.
Dieser Online-Workshop richtet sich an Lehrkräfte, Sozialarbeiter*innen, Erzieher*­innen, Bildungsvermittler*innen und weitere Interessierte, die ihre Wahrnehmung von und den Umgang mit Antisemitismus in ihren beruflichen Kontexten stärken wollen. Zentrale Herausforderungen werden in den Blick genommen und praktische Inter­ventionsstrategien anhand von Fallarbeit aufgezeigt. Dabei bildet die Stärkung von Betroffenen einen wichtigen Schwerpunkt.

Anmeldung bitte mit kurzer formloser Info und Nennung des Seminartitels per E-Mail an anmeldung@ibas.berlin. Ein Einladungslink für das Meeting bei „Zoom“ folgt dann. Die Teilnahme ist kostenlos.

 

Online-Coaching und Austausch
für Mitarbeiter*innen und Ehrenamtliche
im Kontext Migration und Flucht

Veranstaltungs-Nr.: 2021/01/01

4 Termine: 12. Januar, 09. Februar, 16. März und 4. Mai 2021

Kostenlos!

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Online-Beratung
Asylrecht und Aufenthalt in Deutschland

Veranstaltungs-Nr.: 2021/01/02

Termine: Di, 26. 01. 2021, 9.00–11.30 Uhr und Mi, 27. 01. 2021, 15.30–18.00 Uhr
Die Termine können einzeln und auch gemeinsam wahrgenommen werden.

Kostenlos!

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Online-Seminarreihe „Diversität als Schlüssel“

Können aktuelle Herausforderungen sozialer und pädagogischer Arbeit
auch mit Diversitätskonzepten entschlüsselt werden?

Die Teilnahme an allen Online-Seminaren aus dieser Reihe ist kostenlos.

Die Corona-Pandemie hat unseren Blick in der sozialen und pädagogischen Arbeit für besonders herausgeforderte Klient*innengruppen und für bestimmte Themen der Sozialen Arbeit geschärft. Können wir diese Zeit auch nutzen, um weiterhin unseren diversitätsorientierten Blick zu schärfen? Gibt es besondere Herausforderungen, Themen und Klient*innengruppen, für die Diversitätsansätze ein zusätzlicher, hilfreicher Schlüssel sein können? Welche pädagogischen und sozialen Heraus­forderungen stehen im Zusammenhang mit Erfahrungen von Ausschluss, Diskriminierung und fehlender Anerkennung?

Unsere Online-Seminarreihe "Diversität als Schlüssel?!" läuft nun schon seit September und wird bis ins Frühjahr 2021 fortgesetzt. Verschiedenste Expert*innen bieten interessante Inputs, regen den gemeinsamen Fachaustausch an und bieten Handlungsideen für die Praxis. Die jeweils 2-stündigen Termine funktionieren alleine. Eine Teilnahme an mehreren Terminen ist selbstverständlich möglich und wird gerne begrüßt. 

Moderation der Reihe: Antonia Sieler und Thomas Fertig,
Kompetenzzentrum IBAS, AspE e. V. 

Anstehende Themen:
Geschichte und Lebenswirklichkeit von Sinti und Roma – 04. März
Sensible Sozialberatung für LSBTIQ* Personen mit Fluchtgeschichte – 09. März
Neukölln oder Schwabing? Wo kommst Du her?
Soziale Herkunft bestimmt das ganze Leben
– 25. März
Reflexionsraum für Unsagbares –
Darf politische Korrektheit diskutiert werden?
– 16. April
Was tun bei antisemitischen Vorfällen? – 28. April

Die Teilnahme ist kostenlos.  Wir nutzen für diese Reihe die Plattform „Zoom“. Genauere Informationen finden Sie bei den einzelnen Veranstaltungen.

 

APRIL

 

Freitag, 16. April 2021, 9.00 – 11.30 Uhr

Reflexionsraum für Unsagbares –
Darf politische Korrektheit diskutiert werden?

Referent*innen: Nora-Helene Scholz, MA Soziologie, Supervisorin, Erlebnis­pädagogische Prozessbegleiterin; Claudia Fränkel, MA Friedens- und Konfliktforschung, Bildungsreferentin AGJF Sachsen e. V. 

Sprache ist ein wichtiges Instrument (sozial-)pädagogischer Arbeit und von Beratungs­arbeit in Bildung und Jugendhilfe. Sprache hilft Vertrauen zu schaffen und positive, wertschätzende Beziehungen aufzubauen. Die Auseinandersetzung mit der Macht von Sprache und ihren möglichen Wirkungen ist daher insbesondere in diesem Kontext sinnvoll und wichtig. Nicht selten forciert eine unsensible Sprache Ausgrenzung und Diskriminierung, ohne dass die*der Sender*in es beabsichtigte. Doch die „Renovierung“ von Sprache und Öffentlichkeitsarbeit hin zu sogenannter politischer Korrektheit hat ein solches Tempo aufgenommen, dass viele das Gefühl haben, nicht mehr hinterherzukommen. Zeit zu verstehen und zu reflektieren fehlt oft. Reaktionen auf „nicht politisch korrekte“ Sprache wirken teilweise hart und rechthaberisch. Die eigenen Unsicherheiten und Widerstände hingegen machen uns manchmal eng und mürrisch.
Das Seminar will den Raum für Reflexion und Diskussion von Argumenten zwischen „Das sagt man nicht!“ und „Das wird man ja wohl noch sagen dürfen!“ eröffnen. Es geht um die Auseinandersetzung mit Meinungen und Haltungen, die für eine gerechte und bewusste Sprache werben.

Anmeldung bitte mit kurzer formloser Info und Nennung des Seminartitels per E-Mail an anmeldung@ibas.berlin. Ein Einladungslink für das Meeting bei „Zoom“ folgt dann. Die Teilnahme ist kostenlos.

 

Mittwoch, 28. April 2021, 9.00 – 12.00 Uhr

Was tun bei antisemitischen Vorfällen?

Referent*innen:   Romina Wiegemann (Leiterin Bildungsprogramme)
und Johanna Voß (Bildungsreferentin) 

Über einen sehr langen Zeitraum hinweg wurde Antisemitismus als Phänomen der Vergangenheit betrachtet. Dennoch wirkt er in der Gesellschaft in Form subtiler, verbaler und körperlicher Gewalt und tritt auch in Bildungskontexten virulent in Erscheinung. Die Häufigkeit und Intensität antisemitischer Vorfälle stellt Fachkräfte vor die Herausforderung, einen wirksamen Umgang mit aktuellem Antisemitismus zu entwickeln.
Der Workshop „Was tun bei antisemitischen Vorfällen?“ richtet sich an Lehrkräfte, Bildungsvermittler*innen und weitere Interessierte, die ihre Wahrnehmung von und den Umgang mit Antisemitismus in ihren beruflichen Kontexten stärken wollen. Zentrale Herausforderungen werden in den Blick genommen und praktische Interventionsstrategien anhand von Fallarbeit aufgezeigt. Dabei bildet die Stärkung von Betroffenen einen wichtigen Schwerpunkt.

Anmeldung bitte mit kurzer formloser Info und Nennung des Seminartitels per E-Mail an anmeldung@ibas.berlin. Ein Einladungslink für das Meeting bei „Zoom“ folgt dann. Die Teilnahme ist kostenlos.

 

MÄRZ

 

Donnerstag, 04. März 2021, 9.00 – 11.00 Uhr

Geschichte und Lebenswirklichkeit von Sinti und Roma

Referent*in:   Andrea Walter-Gröger,
Pädagogische Leitung und Geschäftsführung AspE e.V. 

Wer sind „Sinti und Roma“ eigentlich? Was ist „Antiziganismus“? Und was hat das mit unserer sozialpädagogischen Arbeit zu tun? Grundlage dieser Zoom-Veranstaltung ist die Vermittlung grundlegender Kenntnisse über die Geschichte und Lebenswirklichkeit von Sinti und Roma. Eng damit verknüpft ist der Themenkomplex „Antiziganismus“. Antiziganismus ist als spezifische Form des Rassismus weit verbreitet, gesellschaftlich breit akzeptiert und zu wenig geächtet. Welche Bedeutung spielt dies im Kontext des Hilfesystems? Und ganz praktisch: Hilfreiches für die sozialpädagogische Arbeit.

Zielgruppe: Fachkräfte der Sozialen Arbeit oder pädagogische Fachkräfte 

Anmeldung bitte mit kurzer formloser Info und Nennung des Seminartitels per E-Mail an anmeldung@ibas.berlin. Ein Einladungslink für das Meeting bei „Zoom“ folgt dann. Die Teilnahme ist kostenlos.

 

Dienstag, 09. März 2021, 16.00 – 18.00 Uhr

Sensible Sozialberatung für LSBTIQ* Personen mit Fluchtgeschichte

Referent*in: Ayfer Schultz, Projektleiterin des Bildungs- und Sozialwerkes (MILES)
des Lesben und Schwulenverbandes Berlin-Brandenburg (BLSB) e. V. 

Zum Konzept diskriminierungskritischer und sensibler Sozialarbeit gehört es, vielfältige Minderheitenperspektiven in den Blick zu nehmen. Deshalb bietet dieses Seminar an, die Situation von lesbischen, schwulen, bisexuellen, trans* und inter*sexuellen Klient*innen mit Fluchterfahrung kennenzulernen und zu verstehen. Dieses Seminar möchte für die alltäglichen Herausforderungen und Diskriminierungen von queeren Geflüchteten Aufmerksamkeit und Sensibilisierung schaffen. Neben der Vermittlung von Basiswissen zu geschlechtlicher und sexueller Vielfalt wird auch die asylrechtliche Bedeutung sowie die politische, rechtliche und gesellschaftliche Situation queerer Menschen in Deutschland und in verschiedenen Herkunftsländern besprochen. Im gemeinsamen Austausch möchten wir die eigene Einstellung reflektieren, Wissen austauschen und direkte Ideen für die eigene diskriminierungskritische Praxis erarbeiten.

Anmeldung bitte mit kurzer formloser Info und Nennung des Seminartitels per E-Mail an anmeldung@ibas.berlin. Ein Einladungslink für das Meeting bei „Zoom“ folgt dann. Die Teilnahme ist kostenlos.

 

Donnerstag, 25. März 2021, 9.00 – 11.00 Uhr

Neukölln oder Schwabing? Wo kommst Du her?
Soziale Herkunft bestimmt das ganze Leben

Referent*innen: Fabienne Weihrauch, Geschäftsführerin der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V., Referentin für soziale Stadtteilentwicklung und Gemeinwesenarbeit; Lynn Stovall, Jugend- und Frauenbildungsreferentin, LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. 

In diesem Jahr ist „Soziale Herkunft“ als 7. Vielfaltsdimension in die Charta der Vielfalt aufgenommen worden. Soziale Klassenunterschiede bestehen weltweit in eklatanter Weise, entscheiden aber auch in Deutschland massiv über Bildungserfolg, beruflichen Werdegang, soziale Stellung, Gesundheit und sogar über die Lebenserwartung. Ob ein Kind in eine arme oder in eine reiche, in eine weniger oder in eine sehr privilegierte Familie geboren wird, ist reiner Zufall. Das Kind hat dafür keinerlei Verantwortung und dennoch muss es bereits ab dem Besuch der Kita Verantwortung dafür übernehmen und bekommt deutliche (durchaus auch unbewusste) Benachteiligung durch Fachkräfte, durch andere Kinder, durch andere Eltern zu spüren. Diese im frühen Kindesalter beginnende Benachteiligung hat Auswirkungen auf den gesamten Lebensverlauf, auf Integration, auf Bildungs- und Berufserfolg, auf Zufriedenheit, Resilienz und soziale Stellung.
Und sie wirkt sich nicht nur bezüglich der Familien aus, in die ein Kind hineingeboren wird, sondern auch auf das Quartier, in dem es aufwächst. Eine bestimmte Adresse kann in Deutschland über viele Chancen entscheiden.
Das Seminar möchte den Fokus auf diese grundlegende und Millionen Kinder, Jugendliche und Erwachsene betreffende Vielfaltsdimension lenken und bewusst machen, an welchen Stellen wir benachteiligend wirken und wie wir es ändern können.

Anmeldung bitte mit kurzer formloser Info und Nennung des Seminartitels per E-Mail an anmeldung@ibas.berlin. Ein Einladungslink für das Meeting bei „Zoom“ folgt dann. Die Teilnahme ist kostenlos.

 

FEBRUAR


Dienstag, 02. Februar 2021, 9.00 – 11.00 Uhr


Geschichte und Lebenswirklichkeit von Sinti und Roma

Referent*in:   Andrea Walter-Gröger,
Pädagogische Leitung und Geschäftsführung AspE e.V. 

Dieses Seminar ist eine AspE-interne Inhouse-Schulung.

Wer sind „Sinti und Roma“ eigentlich? Was ist „Antiziganismus“? Und was hat das mit unserer sozialpädagogischen Arbeit zu tun? Grundlage dieser Zoom-Veranstaltung ist die Vermittlung grundlegender Kenntnisse über die Geschichte und Lebenswirklichkeit von Sinti und Roma. Eng damit verknüpft ist der Themenkomplex „Antiziganismus“. Antiziganismus ist als spezifische Form des Rassismus weit verbreitet, gesellschaftlich breit akzeptiert und zu wenig geächtet. Welche Bedeutung spielt dies im Kontext des Hilfesystems? Kinderschutz im interkulturellen Kontext? Ganz Praktisch: Hilfreiches für die sozialpädagogische Arbeit.

Anmeldung bitte mit kurzer formloser Info und Nennung des Seminartitels per E-Mail an anmeldung@ibas.berlin. Ein Einladungslink für das Meeting bei „Zoom“ folgt dann. Die Teilnahme ist kostenlos.

 

Freitag, 19. Februar 2021, 9.00 – 11.00 Uhr

Behinderung zwischen Schutz und Selbstbestimmung –
was Corona umso sichtbarer macht

Referent*in: Jenny Bießmann, Peer Counselorin ISL,
aktiv und selbstbestimmt e.V. Berlin

Sogenannte „Behinderung“ ist zwar eine der sieben Vielfaltsdimensionen in den Diversitätsdiskursen und auch in der Charta der Vielfalt, dennoch werden die Themen „behindert werden“, „Barrierenabbau“ und „Assistenzbedarfe“ oft nicht genug in Diversitätskreisen mitgedacht. Umgekehrt fällt auf, dass in den Inklusionsdebatten oft nur an die Dimension „Behinderung“ und „Beeinträchtigung“ gedacht wird, aber nicht an die anderen Diversitätsdimensionen. Wer von „inklusiv“ redet, meint meistens noch „Integration von behinderten Menschen“ statt „inklusive, vielfältige Gesellschaft“. Bildung und Jugendhilfe beziehen Menschen mit Beeinträchtigungen, Menschen, die von Barrieren umgeben sind, nach wie vor nicht genügend ein. In der Corona-Krise ist deutlich sichtbar geworden, dass die großen klassischen Institutionen der sogenannten Behindertenhilfe immer noch Schutz und Schonraum größer schreiben als Selbstbestimmung und Empowerment.
Jenny Bießmann klärt auf über ihr tägliches Erleben und über das ihrer Klient*innen und ermutigt Fachkräfte aus Bildung, Jugendhilfe und Jugendamt, noch inklusiver zu denken und zu arbeiten.

Anmeldung bitte mit kurzer formloser Info und Nennung des Seminartitels per E-Mail an anmeldung@ibas.berlin. Ein Einladungslink für das Meeting bei „Zoom“ folgt dann. Die Teilnahme ist kostenlos.

 

JANUAR

 

Mittwoch, 13. Januar 2021, 9.00 – 11.00 Uhr

Politisch korrekte Sprache in der pädagogischen Berufspraxis – geht das?   

Referent*in:  Petra Jacobi, freie Journalistin, Autorin und Redakteurin
mit den Schwerpunkten Gesundheit, Psychologie und Soziales

Politisch korrekte Sprache ist „in“. Immer neue Sprachreglementierungen sind auch in der pädagogischen Praxis gefordert – und führen zu Unklarheit, Widersprüchen und neuen Barrieren in der Kommunikation. Häufig herrscht Unsicherheit, was gesagt werden darf und welche Begriffe im Umgang mit verschiedenen Zielgruppen oder in der Öffentlichkeitsarbeit richtig sind. In diesem Forum diskutieren Teilnehmende mit Sprachexpertin Petra Jacobi über Anspruch und Wirklichkeit sowie Chancen vorurteils­bewusster Sprache.

Anmeldung bitte mit kurzer formloser Info und Nennung des Seminartitels per E-Mail an anmeldung@ibas.berlin. Ein Einladungslink für das Meeting bei „Zoom“ folgt dann. Die Teilnahme ist kostenlos.

 

Donnerstag, 21. Januar 2021, 9.00 – 11.00 Uhr

Gendergerechte Bildung,
Normkritische Pädagogik in Schweden

Referent*in: Nell Gröger, Studentin der Grundschulpädagogik,
Praxiserfahrungen in Stockholm, Falun und Uppsala

In Schwedens Kitas und Schulen ist Gendergerechte Bildung Teil des Alltags. Das einmalige Konzept einer Stockholmer Kita konnte Nell Gröger vor Ort kennenlernen
Auf der einen Seite ist das Konzept teilweise umstritten, auf der anderen Seite kann es inspirierend für eine Pädagogik sein, die sich nicht mehr an bisherigen Normen, wie Rollenbildern, Familienbildern, kulturellen Schubladen und de gleichen orientiert. Dem Kitakonzept liegt die Normkritische Pädagogik zugrunde. Dabei werden gesellschaft­liche Normen bewusst gemacht und diesen aktiv entgegengetreten. Das Ziel ist es, eine umfassendere Chancengleichheit und Entfaltung zu ermöglichen.
Ihre Erfahrungen mit der Gendergerechten Bildung in Schweden stellt Nell Gröger in diesem Online-Workshop mit dem Ziel vor, Anregungen für unsere Arbeit zu geben.

Anmeldung bitte mit kurzer formloser Info und Nennung des Seminartitels per E-Mail an anmeldung@ibas.berlin. Ein Einladungslink für das Meeting bei „Zoom“ folgt dann. Die Teilnahme ist kostenlos.

 

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