ONLINE-ANGEBOTE

Online-Reihe Diskussionsforum „Veränderung ist Normalität
Sozialarbeit und Bildung in Corona-Zeiten

Neue Online-Reihe ab September 2020: 
Diversität als Schlüssel? – Können aktuelle Herausforderungen sozialer
und pädagogischer Arbeit auch mit Diversität entschlüsselt werden?

Die Corona-Pandemie hat unseren Blick in der sozialen und pädagogischen Arbeit für besonders herausgeforderte Klient*innengruppen und für bestimmte Themen der Sozialen Arbeit geschärft und den Fokus darauf gerichtet. Können wir diese Zeit auch nutzen, um weiterhin unseren diversitätsorientierten Blick zu schärfen? Gibt es besondere Herausforderungen, Themen und Klient*innengruppen, für die Diversitätsansätze ein zusätzlicher, hilfreicher Schlüssel sein können? Welche Herausforderungen stehen im Zusammenhang mit Erfahrungen von Ausschluss und Diskriminierung und fehlender Anerkennung? 

In unserer neuen Online-Reihe wollen wir durch Inputs verschiedener Expert*innen und durch gemeinsamen Fachaustausch und Reflexion Handlungsoptionen für die eigene Praxis kennenlernen und (weiter-)entwickeln. Auch die Diskussion von Sinn und Unsinn vieler Aspekte Diversitätsorientierter Konzepte im vollgepackten und hektischen Praxisalltag soll nicht zu kurz kommen. Wöchentlich ab Ende September bietet das Kompetenzzentrum IBAS / AspE e.V. einen Input eines*einer Expert*in plus Austausch zu einem Schwerpunktthema an. Die jeweils 2-stündigen Termine funktionieren alleine. Eine Teilnahme an mehreren Terminen ist selbstverständlich möglich und wird gerne begrüßt. 

Moderation der Reihe: Antonia Sieler und Thomas Fertig,
Kompetenzzentrum IBAS, AspE e. V. 

Die Teilnahme ist kostenlos. Bitte melden Sie sich unter anmeldung@ibas.berlin an, wir senden Ihnen die Zugangsdaten für die jeweilige Online-Veranstaltung zu. Wir nutzen für diese Reihe die Plattform „Zoom“.

 

Mittwoch, 30. September 2020, 9,00 – 11.00 Uhr

Partizipation – Kinder- und Jugendbeteiligung
in der pädagogischen Arbeit

Referent*in: Katja Stephan, FH Potsdam

Veränderungsprozesse und grundlegende Richtungsentscheidungen in Organisationen wie bspw. Diversitätsentwicklungen brauchen „Top Down“ und „Bottom Up“ gleichzeitig in einem guten Maß und Wechsel. Wie kann ein gutes „Bottom Up“ gelingen, sprich die Mitnahme und Partizipation von Mitarbeiter*innen, Eltern und insbesondere auch Kindern und Jugendlichen?

Anmeldung bitte mit kurzer formloser Info und Nennung des Seminartitels per E-Mail an anmeldung@ibas.berlin. Ein Einladungslink für das Meeting bei „Zoom“ folgt dann.

 

Dienstag, 6. Oktober 2020, 16.00 – 18.00 Uhr

Selbstfürsorge als Stresskompetenz –
Balance zwischen Grenzsetzung und Erwartungserfüllung

Referent*in: Katharina Schuler, Psychologin (MSc), systemische Beraterin, angehende Psychotherapeutin (PiA), Praxisthemen: psychische Gesundheit, persönliche Entwick­lung, berufliche Sinnstiftung

Eigene Antreiber und gesellschaftliche Anforderungen (wie bspw. auch hohe und schnell wechselnde Diversitätsansprüche) stellen unsere psychischen Grund­bedürfnisse auf die Probe und bedeuten in der Berufspraxis neue Herausforderungen. Anwendungsimpulse und interaktive Elemente geben uns Ideen, wie wir unsere eigene Resilienz, aber auch die unserer Klient*innen stärken, mit inneren und äußeren Erwartungen umgehen und eigene Grenzen setzen können.

Anmeldung bitte mit kurzer formloser Info und Nennung des Seminartitels per E-Mail an anmeldung@ibas.berlin. Ein Einladungslink für das Meeting bei „Zoom“ folgt dann.

 

Donnerstag, 15. Oktober 2020, 16.00 – 18.00 Uhr

Diverse Männlichkeiten –
Impulse aus der geschlechterreflexiven Jungen*-Arbeit

Referent*in: Marc Melcher, Pädagoge und Bildungsreferent mit den Themenfeldern Jungen*arbeit und Genderpädagogik. Tätig beim PARITÄTischen Bildungswerk Bundesverband e.V. und Leitung von Fokus Jungs Fachstelle für Jungenarbeit in Hessen

Die Bedürfnisse von Jungen* unterstützend zu begleiten und ein diversitätsorientiertes Angebot zu schaffen, steht im Fokus von geschlechtersensibler Jungen*arbeit. Dazu gehört eine kritische Auseinandersetzung mit Rollenerwartungen an Sexualität, die eigene Identität und das Verhalten. Voraussetzung dafür ist das Hinterfragen eigener Einstellungen und Rollen auf Seiten von Pädagog*innen / Begleiter*innen: Welche Wirkung habe ich als Mann* / Frau* in der Arbeit mit Jungen*? Wie kann ich diese Wirkung in der Praxis aktiv gestalten? Das Seminar behandelt Potential und Herausforderungen von Jungen*arbeit mit Beispielen aus der Praxis.

Anmeldung bitte mit kurzer formloser Info und Nennung des Seminartitels per E-Mail an anmeldung@ibas.berlin. Ein Einladungslink für das Meeting bei „Zoom“ folgt dann.

 

Donnerstag, 22. Oktober 2020, 9.00 – 11.00 Uhr

Häusliche Gewalt, Teil 1
Situation erkennen, angehen und Betroffene schützen

Referent*in: Petra Baumgaertner, Dipl.-Sozialpädagogin, Personalentwicklerin (M.A.), Systemische Beraterin, Therapeutin und Supervisorin (SG), langjährige Erfahrung mit Frauenhaus-Arbeit, Fachberatungsstelle und Interventionsstelle

Gewalt gegen Frauen* ist eine auch in Deutschland existierende und weitverbreitete Menschenrechtsverletzung. Erste repräsentative Umfragen zeigen, dass die Anzahl der Betroffenen während der Corona-Pandemie gestiegen ist. Wie können wir als wichtige Ansprechpartner*innen für Frauen* in Kita, Schule, Jugendhilfe usw. Sensibilität entwickeln, Anzeichen erkennen, Betroffene gut adressieren und unterstützen? Darüber hinaus möchten wir Erfahrungen austauschen und überlegen, wie wir besonders in der aktuellen Situation (online) sensibel und kompetent Hilfe anbieten und gestalten können.

Anmeldung bitte mit kurzer formloser Info und Nennung des Seminartitels per E-Mail an anmeldung@ibas.berlin. Ein Einladungslink für das Meeting bei „Zoom“ folgt dann.

 

Dienstag, 3. November 2020, 9.00 – 11.00 Uhr

Häusliche Gewalt, Teil 2
Signale und Situationen erkennen, Netzwerke und Beratung nutzen
zum Schutz von Frauen und ihren Kindern

Referent*in: Henrike Krüsmann, Mitarbeiterin BIG Koordinierung
(Berliner Initiative gegen Gewalt an Frauen und ihren Kindern)

Das Angebot der BIG-Hotline wird vorgestellt, eine Hotline für Opfer und Beobachter*innen häuslicher Gewalt gegen Frauen und ihre Kinder. Frau Krüsmann stellt die Arbeit der Hotline vor und beschreibt, wie andere Akteure (Kita, Schule, Projekte, Jugendhilfe, Einrichtungen usw.) in Zusammenarbeit mit der Hotline unterstützend wirken können. Ebenso wird das weitere Hilfs- und Unter­stützungssystem bei häuslicher Gewalt vorgestellt (u. a. Jugendamt, Polizei, Fach­beratungsstellen, Frauenhäuser, Gewaltschutzambulanz). Gleichzeitig sensibilisieren die Praxisberichte aus der Hotline-Arbeit für das Erkennen und Reagieren auf häusliche Gewalt im Klient*innen-Umfeld.

Anmeldung bitte mit kurzer formloser Info und Nennung des Seminartitels per E-Mail an anmeldung@ibas.berlin. Ein Einladungslink für das Meeting bei „Zoom“ folgt dann.

 

Donnerstag, 12. November 2020, 12.00 – 14.00 Uhr

Radikalisierungsprävention:
Zum Umgang mit Fragen von Religion, Resilienz und Radikalität

Referent*innen:  Denis Atas, Leiterin und Alioune Niang, Bildungsreferent der Fach­stelle Pädagogik zwischen Islam, antimuslimischem Rassismus und Islamismus in Berlin, bei Ufuq e.V.

Wie können wir in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen differenziert Radikali­sierungsprävention leisten und uns für islamisch geprägte Jugendkulturen sensi­bilisieren? Dabei ist es wichtig zu wissen, welche Anzeichen von Radikalisierung es gibt und woran Ansprachen salafistischer Akteur*innen erkannt werden können. Um damit verknüpfte Interessen, Lebenssituationen und Bedürfnisse verstehen zu können, möchten wir im Rahmen dieses Seminars den Forschungsstand zu Hintergründen und Verläufen von Radikalisierungsprozessen erlernen. Ziel dieses Seminars ist es, sich direkt mit verschiedenen Präventionsansätzen und Ideen für die eigene Praxisarbeit kreativ auseinanderzusetzen.

Anmeldung bitte mit kurzer formloser Info und Nennung des Seminartitels per E-Mail an anmeldung@ibas.berlin. Ein Einladungslink für das Meeting bei „Zoom“ folgt dann.

 

Dienstag, 17. November 2020, 9.00 – 11.00 Uhr

Inklusiv sprechen – inklusiv arbeiten.
Leichte Sprache für die Arbeit mit diversen Teams und Klient*innen

Referent*in:  Krishna-Sara Helmle, Übersetzerin, Trainerin und Vortragsrednerin für Leichte Sprache sowie Gründerin von Textöffner®

In diesem Seminar werden wir in die inhaltlichen und formellen Regeln des leichten Sprechens eingeführt. Wir werden Werkzeug für einen leichten und einfachen Sprachumgang in der (online) Sozialberatung erlernen, Erfahrungen teilen und Fragen stellen. Dabei wollen wir stets durch eine diversitätsorientierte Brille schauen, lernen, wie wir uns durch die Art unseres Sprechen Gehör verschaffen, diverse Perspektiven gewinnen und mehr Menschen wirkungsvollen Zugang zu unseren Angeboten bieten können.

Anmeldung bitte mit kurzer formloser Info und Nennung des Seminartitels per E-Mail an anmeldung@ibas.berlin. Ein Einladungslink für das Meeting bei „Zoom“ folgt dann.

 

Dienstag, 24. November 2020, 9.00 – 11.00 Uhr

Leitungsarbeit in heterogenen, transkulturellen und diversen Teams 

Referent*in:  Nadja Zeschmann, Mediatorin und Trainerin für Interkulturelle Verständ­igung, Mindful Leadership und Konfliktmanagement, Gründerin und Leiterin der Büro- und Praxisgemeinschaft DeinFreiRaum

Erfreulicherweise arbeiten wir heute zunehmend in kulturell, sprachlich und bzgl. anderer Merkmale heterogenen und vielfältigen Teams, auch um den nicht nur kulturell immer vielfältigeren Klient*innen, Familien, Schüler*innen, Kindern und Jugendlichen gut begegnen zu können. Diese diversen Teams zu leiten fordert Leitungskräfte heraus, viele unterschiedliche Perspektiven und (pädagogische) Herangehensweisen inklusiv zu managen. Dieser Impulsworkshop gibt Anregungen zu einer individuellen Führungs­kultur, weist auf Konfliktpotential hin und wirft einen Blick darauf, wie gegenseitiges Verständnis gefördert und die Motivation gesteigert werden kann. Bereichert wird dieser Workshop durch Beispiele und Fragen der Teilnehmer*innen und bietet Raum für Fachaustausch.

Anmeldung bitte mit kurzer formloser Info und Nennung des Seminartitels per E-Mail an anmeldung@ibas.berlin. Ein Einladungslink für das Meeting bei „Zoom“ folgt dann.

 

Mittwoch, 2. Dezember 2020, 9.00 – 11.00 Uhr

Intersektionalität – ein pädagogischer Ansatz in der Arbeit,
insbesondere für marginalisierte Kinder und Jugendliche

Referent*in:  Toan Nguyen, Bildungswerkstatt Migration & Gesellschaft e.V. Berlin

Intersektionale Ansätze in der pädagogischen Arbeit, Bildungsarbeit und in der Jugendhilfe beinhalten die Reflexion und Beachtung von potentiellen (multi­dimensionalen) Diskriminierungs- und Marginalisierungserfahrungen von Kindern und Jugendlichen. Ferner sind sie hilfreich, stereotype Gruppenkonstruktionen zu reflektieren und zu überwinden. Besonders für Jugendliche, die alltägliche Benach­teiligungserfahrungen erleben, können solche Zuordnungen verletzend und demotivierend sein. Insofern bietet der intersektionale Ansatz auch eine Basis, um auf sogenannte Verhaltensauffälligkeiten einzugehen sowie einen Umgang zu finden in Hinblick auf Benachteiligung und Abwertung bestimmter Gruppen.
Toan Nguyen stellt praxisnahe Ansätze vor und sucht gemeinsam mit den Teil­nehmer*innen nach Zusammenhängen zwischen intersektionaler Arbeit und Stärkung und Unterstützung marginalisierter Kinder und Jugendlicher.

Anmeldung bitte mit kurzer formloser Info und Nennung des Seminartitels per E-Mail an anmeldung@ibas.berlin. Ein Einladungslink für das Meeting bei „Zoom“ folgt dann.

 

Montag, 7. Dezember 2020, 9.00 – 11.00 Uhr

Es ist normal, dass wir verschieden sind!
Einführung in den Ansatz der Vorurteilsbewussten Bildung
und Erziehung als inklusives Praxiskonzept  

Referent*in:  Andrea Rösner, Institut für Situationsansatz / Fachstelle Kinderwelten, Fachberaterin im Kita-Bereich

Jedes Kind ist besonders: Lerntempo, Vorlieben, Abneigungen, Gedanken und Gefühle – und hat dennoch das gleiche Recht auf Bildung. Dieses zu realisieren ist eine große Herausforderung angesichts der unterschiedlichen Lebensverhältnisse, in denen Kinder leben. Gegensätze werden schärfer, zwischen arm und reich, zwischen privilegiert und benachteiligt. Kinder erleben, dass Menschen unterschiedlich sind, verschiedene äußere Merkmale haben, und dass diese Unterschiede bewertet werden. Beim Aushandeln von Spielinteressen und in Konflikten unter Freund*innen spielen diese Bewertungen eine Rolle: Hänseleien, Ausschluss, äußere Merkmale. Vorurteilsbewusste Bildung und Erziehung ist ein pädagogischer Ansatz, der pädagogischen Fachkräften hilft, mit Kindern zusammen Vielfalt zu respektieren und Ausgrenzung zu widerstehen. Die Fortbildung führt ein in Grundlagen, Ziele, Prinzipien und Praxis dieses Ansatzes. Die Sensibilisierung für Einseitigkeiten und Diskriminierung im eigenen Arbeitsfeld wird mit Übungen zur Selbst -und Praxisreflexion unterstützt.

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Mittwoch, 13. Januar 2021, 9.00 – 11.00 Uhr

Politisch korrekte Sprache in der pädagogischen Berufspraxis –
geht das?   

Referent*in:  Petra Jacobi, freie Journalistin, Autorin und Redakteurin
mit den Schwerpunkten Gesundheit, Psychologie und Soziales

Politisch korrekte Sprache ist „in“. Immer neue Sprachreglementierungen sind auch in der pädagogischen Praxis gefordert – und führen zu Unklarheit, Widersprüchen und neuen Barrieren in der Kommunikation. Häufig herrscht Unsicherheit, was gesagt werden darf und welche Begriffe im Umgang mit verschiedenen Zielgruppen oder in der Öffentlichkeitsarbeit richtig sind. In diesem Forum diskutieren Teilnehmende mit Sprachexpertin Petra Jacobi über Anspruch und Wirklichkeit sowie Chancen vorurteils­bewusster Sprache.

Anmeldung bitte mit kurzer formloser Info und Nennung des Seminartitels per E-Mail an anmeldung@ibas.berlin. Ein Einladungslink für das Meeting bei „Zoom“ folgt dann.

 

Donnerstag, 21. Januar 2021, 9.00 – 11.00 Uhr

Gendergerechte Bildung, Normkritische Pädagogik in Schweden

Referent*in: Nell Gröger, Studentin der Grundschulpädagogik,
Praxiserfahrungen in Stockholm, Falun und Uppsala

In Schwedens Kitas und Schulen ist Gendergerechte Bildung Teil des Alltags. Das einmalige Konzept einer Stockholmer Kita konnte Nell Gröger vor Ort kennenlernen
Auf der einen Seite ist das Konzept teilweise umstritten, auf der anderen Seite kann es inspirierend für eine Pädagogik sein, die sich nicht mehr an bisherigen Normen, wie Rollenbildern, Familienbildern, kulturellen Schubladen und de gleichen orientiert. Dem Kitakonzept liegt die Normkritische Pädagogik zugrunde. Dabei werden gesellschaft­liche Normen bewusst gemacht und diesen aktiv entgegengetreten. Das Ziel ist es, eine umfassendere Chancengleichheit und Entfaltung zu ermöglichen.
Ihre Erfahrungen mit der Gendergerechten Bildung in Schweden stellt Nell Gröger in diesem Online-Workshop mit dem Ziel vor, Anregungen für unsere Arbeit zu geben.

Anmeldung bitte mit kurzer formloser Info und Nennung des Seminartitels per E-Mail an anmeldung@ibas.berlin. Ein Einladungslink für das Meeting bei „Zoom“ folgt dann.

 

Januar 2021, genauer Termin wird noch bekanntgegeben

Einführung in die intersektionale Pädagogik

Referent*innen: Tugba Tanyilmaz und Sven Woytek,
i-PÄD – Initiative Intersektionale Pädagogik Berlin 

Wir beschäftigen uns mit dem Konzept der Intersektionalität und sensibilisieren für ungleiche Chancen, Diskriminierungen und Privilegien innerhalb der pädagogischen Praxis. Wir wollen zu einem kritisch-reflexiven Umgang mit eigenen (pädagogischen) Handlungen, Normen und Regeln motivieren.

Anmeldung bitte mit kurzer formloser Info und Nennung des Seminartitels per E-Mail an anmeldung@ibas.berlin. Ein Einladungslink für das Meeting bei „Zoom“ folgt dann.

 

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